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Pascal Debra, 1978 in Luxemburg geboren, Synästhetiker und Schriftsteller, studiert Philosophie (speziell wissenschaftstheoretische Ansätze) und Literaturwissenschaften an der Universität Trier. Interessiert sich seit früher Jugend für verschiedene ethisch-vertretbare Ernährungsweisen und Weltanschauungen.

Befasst sich eingehend mit dem Zen-Buddhismus und dem Taoismus. Lebt von Geburt an als Vegetarier, wurde 1998 zum Veganer und experimentiert seit 2004 mit Rohkostveganismus und der Tridosha-Lehre des Ayurveda.

Er ist Verfasser von Gedichten, Romanen und Dramen [„Horizontenstille“ (2001), „Gesammelte Schriften 1993-2002 Band 1“ (2004)] einem Ernährungsbuch [„Argumente für vegane Rohkost“ (2005) sowie “Das kleine Handbuch des Grüntees -Heilwirkung und Kultur aus den Gärten der Welt.” (2007)].

Sein Interessen- und Forschungsgebiet umfasst die Ernährung aus philosophischer Sicht, jap. und chin. Teezeremonien und Pranayama, insbesondere die Wirkung des Atems und der Atemenergie auf organische und korporelle Regeneration. Die Beschäftigung mit der modernen Quantentheorie führte ihn zu Erkenntnissen, die er mit Zen, Tao und anderen Kernideen verschiedenster Weltanschauungen verknüpft. Aus diesen Ideen entstanden ebenso die Gedichte zu „Aszendent Äonenfalter“, die viele Aspekte des Zen und des Tao widerspiegeln.

War Schüler in der Kunst des nordindischen Sitar-spiels.

Sein letztes schriftliche Werk ist der Gedichtband “Aszendent Äonenfalter”, der im Spätsommer 2007 publiziert wurde.

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